ATLANTICWOMEN – Der Film

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ATLANTICWOMEN – Der Film 2018-04-08T22:46:40+00:00

Der Film

Filminhalt:

Segeln macht stark, stellt die Protagonistin fest, und verändert die Sichtweise auf das Leben – nichts ist so wichtig, wie es scheint. Und du kannst mehr als du denkst. Diese Erfahrung möchte sie mit anderen Frauen teilen, weil sie feststellt, dass es zu wenige Frauen gibt, die segeln und steuern. Nach ihren ersten Erfahrungen per Anhalter auf hoher See, möchte sie immer weiter. Sie stellt sich der Herausforderung, mit einer Frauencrew über den Atlantik zu segeln.

Wie es zu allem kam.

Vor 20 Jahren strandet die Amerikanerin Petra Pavlisin in Nordfriesland. Als die Kinder der Globetrotterin erwachsen sind, fragt sie sich, kann es das gewesen sein? Jetzt möchte sie endlich etwas Großartiges erleben. Sie springt im letzten Augenblick als Deckshand auf ein chaotisches Charterboot und übersteht die Atlantiküberquerung. Das spornt sie an, mehr über das Hochsee-Segeln zu lernen und es besser zu machen. Sie merkt, dass sie doch mehr kann als sie sich bisher zugetraut hat. Die ruhige und zurückhaltende Frau wird selbstbewusster. Sie fragt sich, warum eigentlich so wenige Frauen segeln? Und wenn, stehen meistens Männer am Steuer. Das will sie ändern. Sie möchte auch anderen Frauen diese Herausforderung ermöglichen, um auch sie zu stärken. Sie beschließt, mit einem Frauenteam über den Atlantik zu segeln. In ihrer neuen Rolle als Skipperin lernt die sonst zögerliche Frau mit der leisen Stimme, schnelle Entscheidungen zu treffen, klare Ansagen zu machen und laute Kommandos zu geben.

Wo kann ich den Film sehen?

Der Film wird im Sommer 2018 released und in ausgewählten Kinos und auf Veranstaltungen verfügbar sein. Eine Uraufführung wird in Husum (Nordsee) stattfinden. Nähere Informationen werden in Kürze hier veröffentlicht.

Crew

  • Regie und Produktion: Thies Schacke
  • Autorin: Petra Pavlisin
  • Kamera: Natalie Pusch
  • Schnitt, Ton, VFX: Thies Schacke
  • Darstellerinnen: Petra Pavlisin, Dorothea Winterhof, Elena Rohlfs, Alette Borgböhmer